CBD kaufen Österreich: Unterschiede zwischen CBD und THC

Januar 10, 2020 in Gesundheit, Medizin

Möchten Sie CBD kaufen Österreich? Damit treffen Sie bei vielen Krankheitsbildern eine gute Entscheidung. CBD ist ein aus weiblichen Hanfsamen gewonnenes Cannabidiol, das eine wohltuende Wirkung bei zahlreichen Beschwerden verspricht. Immer häufiger kommt die Substanz im medizinischen Alltag wie in Kliniken zum Einsatz, um unterschiedliche Beschwerden von Patienten zu lindern. Einerseits hat sich der Wirkstoff bewährt, um Nebenwirkungen bei einer Krebstherapie entgegenzuwirken. Andererseits wissen Mediziner die Wirkungskraft der Substanz ebenfalls bei der Behandlung von Erkrankungen wie Morbus Crohn, Multipler Sklerose, Epilepsie, Angststörungen oder Autismus zu schätzen. 

CBD kaufen Österreich

Cannabidiole mit unterschiedlicher Wirkungskraft 

Doch wer bei Stichworten wie “Cannabis” oder “Hanfpflanze” zuerst an Rauschzustände oder einen Wandel auf dem schmalen Grat zwischen Legalität und Illegalität denkt, liegt natürlich richtig. Allerdings haben die Inhaltsstoffe CBD und THC nicht besonders viel gemeinsam. Beide Substanzen sind Cannabidiole, deren Wirkungskraft sich unterschiedlich und zum Teil sogar gegensätzlich entfaltet. Das beweist der Blick ins Detail. Im Gegensatz zu THC löst CBD Rauschzustände aus. Dieser Wirkstoff hat einen psychoaktiven Effekt, während CBD diesen Rausch unterdrückt und deutlich abmildert. Das bedeutet im Umkehrschluss: Je mehr CBD in einer Hanfpflanze vorhanden ist, desto schwächer sind Rauschzustände, auch wenn sich in der Pflanze ein großer Anteil an THC befindet. 

CBD löst keine Rauschzustände aus – ganz im Gegenteil! 

Damit ein Präparat mit CBD auf dem Markt zugelassen wird, dürfen die Öle oder Kristalle allerdings auch nur ein Minimum an THC enthalten. Generell gilt die Regelung, dass der THC-Anteil mit der Qualität des Cannabidiols sinkt. Auf vielen internationalen Märkten sind CBD-Erzeugnisse generell nur zugelassen, wenn deren Anteil ein Maximum von 0,2 Prozent nicht übersteigt. Mit diesem Effekt sind Rauschzustände tatsächlich weitgehend ausgeschlossen. Dafür kommen CBD andere positive Effekte zugute. Vermehrt berichten Patienten davon, dass der Wirkstoff das Hungergefühl hemmt und deshalb sinnvoll gegen Heißhungerattacken verwendet werden kann. Im Gegensatz dazu regt THC den Appetit an. Deshalb nutzen Mediziner diese Substanz, um Krebspatienten oder von Essstörungen Betroffene besser zu behandeln. 

CBD und seine positive Wirkung auf die menschliche Psyche 

Ein weiterer großer Pluspunkt von CBD ist dessen angstlösender Effekt. Wer unter Herzrasen, Stress oder Panikattacken leidet, kann ebenfalls der der Wirkungskraft des Cannabidiols vertrauen. Bei einer Behandlung von Depressionen ist CBD Öl ebenfalls ein probates Mittel, um die Gemütslage Betroffener zu verbessern. Außerdem beeinflusst der Wirkstoff auch die Gedächtnisleistung von Patienten positiv. Während THC die Gedächtnisleistung einschränkt, verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit nach einer Einnahme von CBD deutlich. Der Wirkstoff verleiht dem Gehirn Energie und kann Betroffene deshalb insbesondere bei Prüfungen unterstützen. Zudem profitieren die Schulkinder von dem Arzneimittel, die unter ADS oder ADHS leiden. 

Medizinisches Cannabis auf Rezept: Nicht jeder Arzt verordnet die Medizin 

Beide Wirkstoffe verbindet die Gemeinsamkeit, sich positiv auf Beschwerden von Erkrankungen wie Epilepsie, Multiple Sklerose, Morbus Crohn oder denegerative Erkrankungen wie Demenz auszuwirken. Deshalb erhalten Betroffene mit diesen Krankheitsbildern häufig medizinisches Cannabis auf Rezept. Doch die Anzahl an Ärzten, die dieses Arzneimittel verschreiben, ist noch relativ gering. Gewiss ist deshalb in den nächsten Jahren noch Handlungsbedarf gefragt.

Krankenversicherung in der Schweiz

Juli 13, 2019 in Gesundheit

Nach dem Krankenversicherungsgesetz ist jede in der Schweiz lebende Person verpflichtet, eine Grundversicherung abzuschließen, wodurch ein Vergleich sinnvoll erscheint, um sich die besten Konditionen zu sichern.

Die Grundversicherung beinhaltet:

  • Nothilfe;
  • Zahlung für Medizin von einer genehmigten Liste, die von einem Arzt verschrieben wird;
  • ambulante Behandlung;
  • häusliche Pflege;
  • Unterstützung während der Schwangerschaft, gynäkologische Untersuchung, Schwangerschaftsvorbereitung und Unterstützung bei der Art;
  • Impfung;
  • posttraumatische und postoperative Rehabilitation;

In einigen Fällen sind Sie möglicherweise von der Krankenversicherung in der Schweiz befreit, zum Beispiel:

  • wenn Sie in Ihrem Land eine obligatorische Krankenversicherung haben, die die gleichen medizinischen Kosten wie die Grundversicherung während Ihres Aufenthalts in der Schweiz abdeckt;
  • wenn Sie für ein internationales Austauschprogramm in der Schweiz sind (dh für Studenten, Praktikanten und Akademiker). In diesem Fall muss Ihre Institution oder Ihr Arbeitgeber sicherstellen, dass alle Ihre medizinischen Ausgaben während Ihres Aufenthalts in der Schweiz erstattet werden;
  • wenn Sie von einer ausländischen Firma für eine begrenzte Zeit in die Schweiz geschickt wurden;
  • wenn Sie Diplomat sind oder in einer internationalen Organisation arbeiten.

Wie bekommt man eine Krankenversicherung?

Die medizinische Grundversicherung wird von vielen staatlichen und privaten Versicherungsgesellschaften angeboten – Sie können jede auswählen. Die Höhe der Beiträge kann sehr unterschiedlich sein, schauen Sie also genau hin (siehe https://neotralo.ch/). Hier können Sie Krankenkassen und deren Angebote vergleichen.

Es ist zu beachten, dass in der Schweiz die Krankenversicherung in der Regel nicht vom Arbeitgeber erbracht wird. Sie müssen sich an die Versicherung wenden und sich selbst versichern.

Die Krankenkassenprämien in der Schweiz sind nicht einkommensabhängig, sondern richten sich nach Ihrem Risikoprofil. Die Schweizerische Eidgenossenschaft subventioniert jedoch Beiträge für Personen oder Familien mit geringem Einkommen.

Wenn Sie die Versicherung wechseln möchten, gibt es keine Einschränkungen, aber die Kündigungsfrist für die Grundversicherung beträgt 3 Monate. Bevor Sie die Schweiz verlassen, müssen Sie Ihre Versicherung für mindestens 1 Monat kündigen.

Was deckt eine Grundversicherung ab?

Die obligatorische Krankenversicherung deckt medizinische Leistungen im Zusammenhang mit Krankheit, Unfall und Mutterschaft ab. Die Versicherung umfasst die ambulante medizinische Versorgung und die von einem Arzt verschriebenen Medikamente.

Wenn Sie nur eine obligatorische Grundversicherung haben, müssen Sie eine jährliche Zahlung für Ihre medizinischen Gebühren leisten. Der jährliche Mindestversicherungssatz ändert sich jedes Jahr. Diese Rate wird auf der Grundlage des Gesamtprozentsatzes der jährlichen Behandlungskosten berechnet. Wenn Sie beschließen, einmal im Jahr eine höhere Prämie zu zahlen, können Sie Ihre monatlichen Prämien senken. Einige Versicherungsunternehmen senken auch ihre monatlichen Prämien, wenn sie während des Zeitraums keine Ausgaben getätigt haben.

Wenn Sie gegen Zahnbehandlung versichert sein möchten, benötigen Sie eine zusätzliche Zahnversicherung.

Was ist Zusatzversicherung?

Versicherungsunternehmen unterscheiden sich nicht nur in den Preisen, sondern auch im Vorhandensein zusätzlicher Pakete. Gegen eine Gebühr erhalten Sie eine erweiterte Deckung (z. B. für die Überweisung teurer zahnärztlicher Leistungen an die Versicherung), um eine komfortablere Station und zusätzliche Pflege im Falle eines Krankenhausaufenthaltes zu gewährleisten. Eine solche Versicherung ist nicht obligatorisch, sie kann in Ihrem eigenen Unternehmen und in jedem anderen Unternehmen ausgestellt werden. Der Preis richtet sich nach dem Gesundheitszustand und der Liste der Leistungen.