Das Coil und die Dampfwolke: Was das eine mit dem anderen bei einer E-Zigarette zu tun hat

November 25, 2020 in Gesundheit, Mode

Manchmal kann man in einer Menschengruppe einen E-Zigaretten-Raucher schon von Weitem erkennen: Es liegt daran, dass eine wirklich beeindruckende Dampfwolke entsteht, wenn die elektrische Zigarette benutzt wird. Allerdings kann man solch eine massiver Dampfentwicklung nicht überall beobachten. Wie ist das möglich? Liegt es am Rauchverhalten oder liegt es am Gerät? Um die Frage zu klären, ist es nötig zu verstehen, wie eine E-Zigarette funktioniert.

E-Zigaretten sind aus immer den gleichen Modulen aufgebaut.

Mundstück. Akku. Tank. Regeleinheit. Coil. Das sind kurz und knapp die Teile, aus denen sich jede E-Zigarette zusammensetzt. Da die Modelle schon von Weitem recht unterschiedlich wirken, ist klar, dass es eine große Variabilität in den Ausführungen gibt. Die entspricht den unterschiedlichen Bedürfnissen und Gewohnheiten derjenigen, die eine E-Zigarette benutzen, den sogenannten “Dampfen”.

Das Mundstück ist abgesehen von der Regeleinheit der Bereich der E-Zigarette, der den intensivsten Kontakt zum Raucher hat. Schließlich sind, jeder Kuss beweist es, Lippen extrem sensibel. Daher ist ein E-Zigaretten-Benutzer gut beraten, sich ein Mundstück zu suchen, dessen Materialeigenschaften und Form genau zu ihm und seinen Bedürfnissen passen. Lippen nehmen die Oberflächenbeschaffenheiten von Materialien sehr genau wahr.

Die aromatisierten Flüssigkeiten, die Liquids, die beim Betrieb einer E-Zigarette verdampft werden, werden in einen Vorratsbehälter eingefüllt, den sogenannten Liquid-Tank. Je nachdem Benutzer-Gewohnheiten eines E-Zigaretten-Rauchers sollten dessen Dimensionen gewählt sein. Wer seine E-Zigarette häufiger an die Lippen setzt, sollte den Tank nicht zu klein wählen. Die meisten Liquid-Tanks besitzen ein Sichtfenster, um den Füllstand jederzeit kontrollieren zu können.

Akkus sind in den meisten E-Zigaretten fest verbaut. Aufladen lassen sich fast überall, auch unterwegs, denn eine Nachladung des Akkus erfolgt über ein USB-Kabel oder einen Micro-USB-Anschluss. Die Leistungsfähigkeit der Akkus sollte in einem guten Verhältnis zur Leistungsfähigkeit der Verdampfungs-Einheit einer E-Zigarette stehen.

Der Bereich, in dem durch Hitze aus Flüssigkeit Dampf entwickelt wird, heißt in der Szene der E-Zigarettenbenutzer Coil. Ein wichtiges Maß für die Leistungsfähigkeit eines Coils ist der Widerstand der darin arbeitenden Heizspirale aus Metall. Der Widerstand wird in Ohm angegeben. Ein hoher Widerstand bedeutet eine hohe Heizleistung und damit auch eine starke Dampfentwicklung.

Wer richtig Dampf machen will, braucht das richtige Coil

Entscheidend für die Menge an Dampf, die eine E-Zigarette erzeugt, sind zwei Dinge: Zum einen muss tatsächlich viel Flüssigkeit zum Verdampfen zur Verfügung stehen und das Coil muss genügend Hitze erzeugen, um die auch zum Sieden und entsprechend zum Verdampfen zu bringen. Gleichzeitig muss ein Coil soviel Luft ziehen, dass eine Dampfwolke sich entsprechend den Wünschen des “Dampfers” entwickeln kann. Beispielsweise Uwell Valyrian Coils erfüllen diese Ansprüche. Beim Nachkauf sind zwei Coils in jeder Packung enthalten; sie besitzen einen Widerstand von 0,15 Ohm und decken einen Leistungsbereich zwischen 95 Watt und 120 Watt ab. Je nachdem, wie man die Steuerknöpfe bedient, erzeugt das Coil eine optimale Aromaentfaltung oder ein ausgeglichenes Geschmacks- und Dampf-Verhältnis oder einen sehr intensiven Luftstrom und demzufolge auch eine extrem große Dampfwolke. Anhand dieser Steuerungsmöglichkeiten kann jeder Raucher den Genuss seiner E-Zigarette so einstellen, dass ein individuell optimales Raucherlebnis entsteht.

Coils sind übrigens Verschleißteile und müssen daher regelmäßig ausgetauscht werden. 

Der beste Mundschutz um andere zu schützen

Mai 6, 2020 in Gesundheit

In der Zeit von Corona gibt es viele Diskussionen über die richtigen Mundschutz Masken. Das stiftet Verwirrung unter der Bevölkerung. Zum Einen sind sich die Politiker nicht einig, ob die Maskenpflicht eingeführt werden soll oder nicht. In Deutschland kommt bei der Uneinigkeit die föderalistische Regierungsform erschwerend hinzu. Die einzelnen Länder können bei der Maskenpflicht, für das jeweilige Land, selbst entscheiden. Letztendlich wurde sich jetzt aber bundesweit entschieden, die Mundschutz Masken zur Pflicht zu machen. 

 

Mundschutz Masken

 

Wo überall müssen Mundschutz Masken getragen werden?

In Asien wurde die Maskenpflicht schon zu Beginn der Corona Krise eingeführt und durch die Polizei rigoros durchgesetzt. Jeder Bürger muss eine Maske tragen, um sich und andere vor der Krankheit zu schützen. Dass dies wohl Wirkung zeigt, sieht man am Beispiel Taiwan. Hier ist die Infektionswelle viel geringer als in Deutschland. Deshalb und weil wohl die Produktion von Mundschutz Masken nun endlich angelaufen ist, müssen ab dem 27.04.2020 auch in Deutschland Masken getragen werden. Das gilt vor allem beim Einkaufen, beim Tanken, auf dem Wochenmarkt, in öffentlichen Gebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch beim Warten auf Bus und Bahn müssen Masken, die Nase und Mund bedecken, getragen werden. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind lediglich Kleinkinder und Menschen, die schlecht Luft bekommen. Das Motto hier ist, wenn jeder eine Maske trägt, dann kann er niemand anstecken. So sind alle geschützt.

 

Welche Art von Mundschutz Masken gibt es?

Bei der Wahl der richtigen Mundschutz Maske herrscht hier zu Lande noch etwas Unsicherheit. Wir alle kennen Mundschutz Masken eher nur vom Krankenhaus. Entweder sehen wir sie bei den Ärzten im OP oder bei den Schwestern, wenn diese schwerkranke Menschen pflegen. Falls wir jemand im Krankenhaus besuchen, müssen wir eine Maske tragen, wenn jemand infektiös ist oder das Immunsystem sehr runter gefahren ist. Das sind die einfachen OP Masken. Diese filtern unsere eigene Atemluft, so dass wir andere Menschen nicht anstecken können. Das ist der einfachste Mundschutz, aber dieser verhindert lediglich, dass wir andere nicht anstecken. Wir aber können uns mit diesem einfachen Mundschutz sehr wohl anstecken. Weiterhin gibt es die FFP Masken. Das sind partikelfiltrierende Atemschutzmasken. Die FFP Masken haben unterschiedliche Dichten, beim Filtern von Viren und Bakterien. Grundsätzlich sind sie in drei verschiedenen Dichten zu erhalten, FFP1, FFP2 und FFP3. Die FFP1 Masken schützen lediglich vor Staub, daher kennen wir sie auch von Baustellen. FFP2 und FFP3 Masken schützen effektiv vor Übertragung von Viren. Deshalb sind sie, da es im Moment Lieferschwierigkeiten gibt, den Ärzten und dem Pflegpersonal vorbehalten. 

 

Welche Mundschutz Masken sind Pflicht, damit andere Menschen geschützt sind?

Wenn in Deutschland von der Maskenpflicht gesprochen wir, dann sind damit die einfachen Mundschutz Masken gemeint, das können die einfachen OP Masken sein oder aber auch selbst hergestellte Mundschutz Masken. Diese müssen Nase und Mund bedecken, so dass eventuell infektiöse Atemluft bei den Mitmenschen nicht ankommt. Inzwischen sind in Deutschland die einfachen OP Masken wieder auf dem Markt zu bekommen. Diese OP Masken können aber nur einmalig genutzt werden, wenn sie von der Atemluft feucht werden, dann verlieren sie ihre Dichtigkeit. Beim nächsten Tragen muss deshalb eine neue Maske aufgesetzt werden. Die selbstgenähten Masken können mehrmals genutzt werden, da sie mit kochendem Wasser und Desinfektionsmittel, wieder desinfiziert werden können.

 

Um andere zu schützen, sind die einfachen Mundschutz Masken, OP Masken und die selbstgenähten Masken, ausreichend.

CBD kaufen Österreich: Unterschiede zwischen CBD und THC

Januar 10, 2020 in Gesundheit, Medizin

Möchten Sie CBD kaufen Österreich? Damit treffen Sie bei vielen Krankheitsbildern eine gute Entscheidung. CBD ist ein aus weiblichen Hanfsamen gewonnenes Cannabidiol, das eine wohltuende Wirkung bei zahlreichen Beschwerden verspricht. Immer häufiger kommt die Substanz im medizinischen Alltag wie in Kliniken zum Einsatz, um unterschiedliche Beschwerden von Patienten zu lindern. Einerseits hat sich der Wirkstoff bewährt, um Nebenwirkungen bei einer Krebstherapie entgegenzuwirken. Andererseits wissen Mediziner die Wirkungskraft der Substanz ebenfalls bei der Behandlung von Erkrankungen wie Morbus Crohn, Multipler Sklerose, Epilepsie, Angststörungen oder Autismus zu schätzen. 

CBD kaufen Österreich

Cannabidiole mit unterschiedlicher Wirkungskraft 

Doch wer bei Stichworten wie “Cannabis” oder “Hanfpflanze” zuerst an Rauschzustände oder einen Wandel auf dem schmalen Grat zwischen Legalität und Illegalität denkt, liegt natürlich richtig. Allerdings haben die Inhaltsstoffe CBD und THC nicht besonders viel gemeinsam. Beide Substanzen sind Cannabidiole, deren Wirkungskraft sich unterschiedlich und zum Teil sogar gegensätzlich entfaltet. Das beweist der Blick ins Detail. Im Gegensatz zu THC löst CBD Rauschzustände aus. Dieser Wirkstoff hat einen psychoaktiven Effekt, während CBD diesen Rausch unterdrückt und deutlich abmildert. Das bedeutet im Umkehrschluss: Je mehr CBD in einer Hanfpflanze vorhanden ist, desto schwächer sind Rauschzustände, auch wenn sich in der Pflanze ein großer Anteil an THC befindet.

CBD löst keine Rauschzustände aus – ganz im Gegenteil! 

Damit ein Präparat mit CBD auf dem Markt zugelassen wird, dürfen die Öle oder Kristalle allerdings auch nur ein Minimum an THC enthalten. Generell gilt die Regelung, dass der THC-Anteil mit der Qualität des Cannabidiols sinkt. Auf vielen internationalen Märkten sind CBD-Erzeugnisse generell nur zugelassen, wenn deren Anteil ein Maximum von 0,2 Prozent nicht übersteigt. Mit diesem Effekt sind Rauschzustände tatsächlich weitgehend ausgeschlossen. Dafür kommen CBD andere positive Effekte zugute. Vermehrt berichten Patienten davon, dass der Wirkstoff das Hungergefühl hemmt und deshalb sinnvoll gegen Heißhungerattacken verwendet werden kann. Im Gegensatz dazu regt THC den Appetit an. Deshalb nutzen Mediziner diese Substanz, um Krebspatienten oder von Essstörungen Betroffene besser zu behandeln. 

CBD und seine positive Wirkung auf die menschliche Psyche 

Ein weiterer großer Pluspunkt von CBD ist dessen angstlösender Effekt. Wer unter Herzrasen, Stress oder Panikattacken leidet, kann ebenfalls der der Wirkungskraft des Cannabidiols vertrauen. Bei einer Behandlung von Depressionen ist CBD Öl ebenfalls ein probates Mittel, um die Gemütslage Betroffener zu verbessern. Außerdem beeinflusst der Wirkstoff auch die Gedächtnisleistung von Patienten positiv. Während THC die Gedächtnisleistung einschränkt, verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit nach einer Einnahme von CBD deutlich. Der Wirkstoff verleiht dem Gehirn Energie und kann Betroffene deshalb insbesondere bei Prüfungen unterstützen. Zudem profitieren die Schulkinder von dem Arzneimittel, die unter ADS oder ADHS leiden. 

Medizinisches Cannabis auf Rezept: Nicht jeder Arzt verordnet die Medizin 

Beide Wirkstoffe verbindet die Gemeinsamkeit, sich positiv auf Beschwerden von Erkrankungen wie Epilepsie, Multiple Sklerose, Morbus Crohn oder denegerative Erkrankungen wie Demenz auszuwirken. Deshalb erhalten Betroffene mit diesen Krankheitsbildern häufig medizinisches Cannabis auf Rezept. Doch die Anzahl an Ärzten, die dieses Arzneimittel verschreiben, ist noch relativ gering. Gewiss ist deshalb in den nächsten Jahren noch Handlungsbedarf gefragt.

Krankenversicherung in der Schweiz

Juli 13, 2019 in Gesundheit

Nach dem Krankenversicherungsgesetz ist jede in der Schweiz lebende Person verpflichtet, eine Grundversicherung abzuschließen, wodurch ein Die beste Krankenkasse der Schweiz finden Sie sinnvoll erscheint, um sich die besten Konditionen zu sichern.

Die Grundversicherung beinhaltet:

  • Nothilfe;
  • Zahlung für Medizin von einer genehmigten Liste, die von einem Arzt verschrieben wird;
  • ambulante Behandlung;
  • häusliche Pflege;
  • Unterstützung während der Schwangerschaft, gynäkologische Untersuchung, Schwangerschaftsvorbereitung und Unterstützung bei der Art;
  • Impfung;
  • posttraumatische und postoperative Rehabilitation;

In einigen Fällen sind Sie möglicherweise von der Krankenversicherung in der Schweiz befreit, zum Beispiel:

  • wenn Sie in Ihrem Land eine obligatorische Krankenversicherung haben, die die gleichen medizinischen Kosten wie die Grundversicherung während Ihres Aufenthalts in der Schweiz abdeckt;
  • wenn Sie für ein internationales Austauschprogramm in der Schweiz sind (dh für Studenten, Praktikanten und Akademiker). In diesem Fall muss Ihre Institution oder Ihr Arbeitgeber sicherstellen, dass alle Ihre medizinischen Ausgaben während Ihres Aufenthalts in der Schweiz erstattet werden;
  • wenn Sie von einer ausländischen Firma für eine begrenzte Zeit in die Schweiz geschickt wurden;
  • wenn Sie Diplomat sind oder in einer internationalen Organisation arbeiten.

Wie bekommt man eine Krankenversicherung?

Die medizinische Grundversicherung wird von vielen staatlichen und privaten Versicherungsgesellschaften angeboten – Sie können jede auswählen. Die Höhe der Beiträge kann sehr unterschiedlich sein, schauen Sie also genau hin. Hier können Sie Krankenkassen und deren Angebote vergleichen.

Es ist zu beachten, dass in der Schweiz die Krankenversicherung in der Regel nicht vom Arbeitgeber erbracht wird. Sie müssen sich an die Versicherung wenden und sich selbst versichern.

Die Krankenkassenprämien in der Schweiz sind nicht einkommensabhängig, sondern richten sich nach Ihrem Risikoprofil. Die Schweizerische Eidgenossenschaft subventioniert jedoch Beiträge für Personen oder Familien mit geringem Einkommen.

Wenn Sie die Versicherung wechseln möchten, gibt es keine Einschränkungen, aber die Kündigungsfrist für die Grundversicherung beträgt 3 Monate. Bevor Sie die Schweiz verlassen, müssen Sie Ihre Versicherung für mindestens 1 Monat kündigen.

Was deckt eine Grundversicherung ab?

Die obligatorische Krankenversicherung deckt medizinische Leistungen im Zusammenhang mit Krankheit, Unfall und Mutterschaft ab. Die Versicherung umfasst die ambulante medizinische Versorgung und die von einem Arzt verschriebenen Medikamente.

Wenn Sie nur eine obligatorische Grundversicherung haben, müssen Sie eine jährliche Zahlung für Ihre medizinischen Gebühren leisten. Der jährliche Mindestversicherungssatz ändert sich jedes Jahr. Diese Rate wird auf der Grundlage des Gesamtprozentsatzes der jährlichen Behandlungskosten berechnet. Wenn Sie beschließen, einmal im Jahr eine höhere Prämie zu zahlen, können Sie Ihre monatlichen Prämien senken. Einige Versicherungsunternehmen senken auch ihre monatlichen Prämien, wenn sie während des Zeitraums keine Ausgaben getätigt haben.

Wenn Sie gegen Zahnbehandlung versichert sein möchten, benötigen Sie eine zusätzliche Zahnversicherung.

Was ist Zusatzversicherung?

Versicherungsunternehmen unterscheiden sich nicht nur in den Preisen, sondern auch im Vorhandensein zusätzlicher Pakete. Gegen eine Gebühr erhalten Sie eine erweiterte Deckung (z. B. für die Überweisung teurer zahnärztlicher Leistungen an die Versicherung), um eine komfortablere Station und zusätzliche Pflege im Falle eines Krankenhausaufenthaltes zu gewährleisten. Eine solche Versicherung ist nicht obligatorisch, sie kann in Ihrem eigenen Unternehmen und in jedem anderen Unternehmen ausgestellt werden. Der Preis richtet sich nach dem Gesundheitszustand und der Liste der Leistungen.